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    Léon Millot

    interspezifische Hybride

    Léon Millot ist eine Rebsorte mit schwarzen Beeren.1

    Ihr Ursprungsland: Frankreich.2

    Im Jahr 2023 umfasste sie weltweit 134 Hektar Ertragsrebfläche – Rang 528 von 1482 Sorten in der Datenbank.2

    Die größte Fläche – Frankreich: 54 ha (40 % der weltweiten Gesamtfläche); Länder insgesamt: 9.2

    Von 2000 bis 2023 wuchs ihre Fläche um 698 %.2

    Eltern laut VIVC: Millardet Et Grasset 101 O.p. × Goldriesling; die Abstammung ist durch DNA-Marker bestätigt.1

    Gekreuzt 1911 von Kuhlmann, Eugène.1

    VIVC verzeichnet für sie 6 weitere Namen.1

    vinoluma-Stich: ein schematisches Blatt, keine botanische Beschreibung der Sorte.
    Beerenhaut (VIVC)
    schwarz1
    Herkunft
    Frankreich2
    Fläche, 2023
    134 ha2
    Weltrang
    528 / 14822
    ElternteilGoldriesling
    Léon Millot

    durch DNA-Marker bestätigt (VIVC)

    Fläche nach Ländern

    1. Frankreich54 ha
    2. Polen21 ha
    3. Kanada19 ha
    4. Vereinigte Staaten15 ha
    5. Dänemark11 ha
    6. Schweiz8,7 ha
    7. Litauen5,3 ha
    8. Belgien0,3 ha
    9. Niederlande0,1 ha

    Fläche, 2023

    17102961342000201020162023
    Weltweite Fläche, ha 2

    Wo Léon Millot wächst

    1. HerkunftFrankreich
    2. FlächeFrankreich
    3. FlächePolen
    4. FlächeKanada
    5. FlächeVereinigte Staaten
    6. FlächeDänemark
    7. FlächeSchweiz
    8. FlächeLitauen
    9. FlächeBelgien
    10. FlächeNiederlande

    Länder aus der Datenbank der University of Adelaide; Punkte markieren Landesmitten, nicht Regionen.

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    Weitere Namen

    Leon Millet · Leon Millot · 194- 2 Kuhlmann · 194-2 K. · Fruehe Schwarze · Kuhlmann 194-2 · Kuhlmann 194.2 · Millot

    Eltern

    Weitere Sorten — Frankreich

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    Alle Sorten in der Datenbank →

    Quellen

    1. VIVC passport no. 6806. Vitis International Variety Catalogue (VIVC), Julius Kühn-Institut, 2026. Stufe 2
    2. Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 to 2023. Anderson K., Nelgen S., Puga G. Wine Economics Research Centre, University of Adelaide (CC BY 4.0), 2026. Stufe 3