Albariño
Vitis vinifera L.
Die weiße Rebsorte der Atlantikküste Galiciens, vom VIVC unter ihrem portugiesischen Namen Alvarinho verzeichnet.
Keine durch DNA bestätigten Eltern (VIVC).
Albariño: Herkunft und Anbaugebiete
Herkunftsland laut VIVC. Die Regionen sind jene, in denen die Quellen von vinoluma die Sorte erwähnen; keine vollständige Liste der Anbaugebiete.
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Eine Rebsorte, zwei Namen
Das VIVC führt die Sorte unter dem Hauptnamen Alvarinho, nennt Portugal als Herkunftsland und verzeichnet 11 Synonyme, darunter Albariño.1 Durch DNA-Marker bestätigte Eltern nennt es nicht.1
Rías Baixas
Albariño steht an der Spitze der Liste von sieben weißen Sorten, die in der geschützten Ursprungsbezeichnung Rías Baixas in Galicien zugelassen sind.2 In den letzten Jahrgängen machte sie mehr als 96 % aller dort gelesenen Trauben aus.2 Ein als Rías Baixas Albariño etikettierter Wein muss zu 100 % aus Albariño bestehen.2
Die Herkunftsbezeichnung hat fünf Unterzonen: Val do Salnés, Condado do Tea, O Rosal, Ribeira do Ulla und Soutomaior.2 Ihre Produktspezifikation hebt hervor, dass im ganzen Gebiet auf Granit entstandene Böden vorherrschen.2
Weitere Namen
Beispiele für im VIVC verzeichnete Synonyme: Albarino, Albarina, Abelleiro, Alvarinha, Cainho Branco.1
Weltweit
Im Jahr 2023 umfasste sie weltweit 10.657 Hektar Ertragsrebfläche – Rang 68 von 1482 Sorten in der Datenbank.3
Die größte Fläche – Spanien: 6.533 ha (61 % der weltweiten Gesamtfläche); Länder insgesamt: 11.3
Von 2000 bis 2023 wuchs ihre Fläche um 108 %.3
Fläche, 2023
Quellen
- VIVC passport no. 15689. Vitis International Variety Catalogue (JKI), accessed 2026-10-14. Stufe 2 · geprüft 2026-10-15
- Pliego de condiciones de la Denominación de Origen Protegida Rías Baixas (julio 2024). Xunta de Galicia, AGACAL, 2024. Stufe 1 · geprüft 2026-10-15
- Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 to 2023. Anderson K., Nelgen S., Puga G. Wine Economics Research Centre, University of Adelaide (CC BY 4.0), 2026. Stufe 3 · geprüft 2026-10-15