DE

    Pfeiltasten zum Bewegen, Enter zum Öffnen

    Ribolla Gialla

    Vitis vinifera L.

    Ribolla Gialla ist eine Rebsorte mit weißen Beeren.1

    Ihr Ursprungsland: Italien.2

    Im Jahr 2023 umfasste sie weltweit 2.050 Hektar Ertragsrebfläche – Rang 182 von 1482 Sorten in der Datenbank.2

    Die größte Fläche – Italien: 1.451 ha (71 % der weltweiten Gesamtfläche); Länder insgesamt: 4.2

    Von 2000 bis 2023 wuchs ihre Fläche um 46 %.2

    Eltern laut VIVC: unbekannt × Heunisch Weiss; die Abstammung ist durch DNA-Marker bestätigt.1

    VIVC verzeichnet für sie 54 weitere Namen.1

    vinoluma-Stich: ein schematisches Blatt, keine botanische Beschreibung der Sorte.
    Beerenhaut (VIVC)
    weiß1
    Herkunft
    Italien2
    Fläche, 2023
    2.050 ha2
    Weltrang
    182 / 14822
    Elternteilunbekannt
    ElternteilHeunisch Weiss
    Ribolla Gialla

    durch DNA-Marker bestätigt (VIVC)

    Fläche nach Ländern

    1. Italien1.451 ha
    2. Slowenien599 ha
    3. Kroatien0,1 ha
    4. Serbien0,1 ha

    Fläche, 2023

    1.4061.1739592.0502000201020162023
    Weltweite Fläche, ha 2

    Wo Ribolla Gialla wächst

    1. HerkunftItalien
    2. FlächeItalien
    3. FlächeSlowenien
    4. FlächeKroatien
    5. FlächeSerbien

    Länder aus der Datenbank der University of Adelaide; Punkte markieren Landesmitten, nicht Regionen.

    Wählen Sie einen Ort, und der Globus dreht sich dorthin. Sie können den Globus auch ziehen.

    Weitere Namen

    Rebula · Ribolla Bianca · Ribolla gialla (W) · Arbula Bijela · Avola · Erbula · Gargania · Garganica · Garganija · Garganja · Gialla Rebolla · Glera · Gorganica · Goricka Ribola · Grganc

    Eltern

    Weitere Sorten — Italien

    Im Stammbaum öffnen →

    Alle Sorten in der Datenbank →

    Quellen

    1. VIVC passport no. 10054. Vitis International Variety Catalogue (VIVC), Julius Kühn-Institut, 2026. Stufe 2
    2. Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 to 2023. Anderson K., Nelgen S., Puga G. Wine Economics Research Centre, University of Adelaide (CC BY 4.0), 2026. Stufe 3