DE

    Pfeiltasten zum Bewegen, Enter zum Öffnen

    Cserszegi Fűszeres

    Vitis vinifera L.

    Cserszegi Fűszeres ist eine Rebsorte mit rosa Beeren.1

    Ihr Ursprungsland: Ungarn.2

    Im Jahr 2023 umfasste sie weltweit 3.571 Hektar Ertragsrebfläche – Rang 130 von 1482 Sorten in der Datenbank.2

    Die größte Fläche – Ungarn: 3.567 ha (>99 % der weltweiten Gesamtfläche); Länder insgesamt: 4.2

    Von 2000 bis 2023 wuchs ihre Fläche um 63 %.2

    Eltern laut VIVC: Csaba Gyöngye × unbekannt; die Abstammung ist durch DNA-Marker bestätigt.1

    Gekreuzt 1960 von Bakonyi, Karoly.1

    VIVC verzeichnet für sie 1 weiteren Namen.1

    vinoluma-Stich: ein schematisches Blatt, keine botanische Beschreibung der Sorte.
    Beerenhaut (VIVC)
    rosa1
    Herkunft
    Ungarn2
    Fläche, 2023
    3.571 ha2
    Weltrang
    130 / 14822
    ElternteilCsaba Gyöngye
    Elternteilunbekannt
    Cserszegi Fűszeres

    durch DNA-Marker bestätigt (VIVC)

    Fläche nach Ländern

    1. Ungarn3.567 ha
    2. Slowakei3 ha
    3. Polen0,4 ha
    4. Serbien0,2 ha

    Fläche, 2023

    2.1853.6094.3003.5712000201020162023
    Weltweite Fläche, ha 2

    Wo Cserszegi Fűszeres wächst

    1. HerkunftUngarn
    2. FlächeUngarn
    3. FlächeSlowakei
    4. FlächePolen
    5. FlächeSerbien

    Länder aus der Datenbank der University of Adelaide; Punkte markieren Landesmitten, nicht Regionen.

    Wählen Sie einen Ort, und der Globus dreht sich dorthin. Sie können den Globus auch ziehen.

    Weitere Namen

    Cserszegi Fuszeres · Cserszegi fuszeres (W) · Cserszegi füszeres · Cserszegi fűszeres · Cserszegi Fueszeries

    Nachkommen (VIVC)

    Eltern

    Weitere Sorten — Ungarn

    Im Stammbaum öffnen →

    Alle Sorten in der Datenbank →

    Quellen

    1. VIVC passport no. 3277. Vitis International Variety Catalogue (VIVC), Julius Kühn-Institut, 2026. Stufe 2
    2. Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 to 2023. Anderson K., Nelgen S., Puga G. Wine Economics Research Centre, University of Adelaide (CC BY 4.0), 2026. Stufe 3